20zehn Consulting – Dr. Philipp Tursch
für freiberufliche Beratungsleistungen
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen
20zehn Consulting – Dr. Philipp Tursch
(nachfolgend „Berater“)
und seinen Auftraggebern (nachfolgend „Kunde“) über Beratungs-, Workshop-,
Trainings- und Optimierungsleistungen.
Die Leistungen richten sich ausschließlich an Unternehmen und Organisationen (B2B).
Abweichende Geschäftsbedingungen des Kunden gelten nur, wenn ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt wurde.
Der Berater erbringt freiberufliche Dienstleistungen insbesondere in den Bereichen:
Es handelt sich um Dienstleistungen im Sinne des § 611 BGB, nicht um Werkleistungen.
Ein konkreter wirtschaftlicher Erfolg wird nicht geschuldet.
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus Angebot oder Vereinbarung.
Ein Vertrag kommt zustande durch:
Der Kunde stellt alle zur Leistungserbringung erforderlichen Informationen,
Unterlagen und Zugänge rechtzeitig zur Verfügung.
Der Kunde sorgt dafür, dass vereinbarte Termine organisatorisch möglich sind.
Verzögerungen aufgrund fehlender Mitwirkung gehen nicht zu Lasten des Beraters.
Die Vergütung richtet sich nach dem jeweiligen Angebot.
Sofern nicht anders vereinbart:
Bei Projekten mit längerer Laufzeit können Teilrechnungen gestellt werden.
Vereinbarte Termine sind verbindlich.
Stornierung oder Verschiebung durch den Kunden:
Bereits entstandene Reisekosten sind zu erstatten.
Alle Konzepte, Methoden, Modelle, Unterlagen, Präsentationen und Inhalte bleiben
geistiges Eigentum des Beraters.
Eine Nutzung ist ausschließlich für interne Zwecke des Kunden zulässig.
Weitergabe, Veröffentlichung oder Vervielfältigung bedürfen der schriftlichen Zustimmung.
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen
Informationen vertraulich zu behandeln.
Diese Verpflichtung besteht auch nach Beendigung der Zusammenarbeit fort.
Die Haftung des Beraters ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt,
soweit gesetzlich zulässig.
Für mittelbare Schäden, Folgeschäden oder entgangenen Gewinn wird keine Haftung übernommen.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Gerichtsstand ist – soweit zulässig – der Sitz des Beraters.
Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen
Bestimmungen unberührt.